Wir leben in einer Zeit, in der wir gewarnt werden, dass das aktuelle Geldsystem nicht mehr funktioniert und alles explodieren wird. In Amerika und der Schweiz brechen bereits einige Banken zusammen, sobald zu viele Menschen ihre Ersparnisse abheben wollen. Und Plattformen, die mit Krypto handeln, gehen bankrott, wodurch Milliarden von Bitcoins verschwinden. Und all diese Kryptowährung wurde einmal mit einem Euro oder einem Dollar bezahlt. Niemand weiß genau, was passieren wird, aber es wird immer ein Geldsystem geben, für Wohnen, Arbeiten und Essen.
Digitales Geld oder Immobilienkauf in Südfrankreich?
Aber was machen wir mit unserem Geld? Die Zeiten, in denen wir Ersparnisse in einer Socke unter der Matratze aufbewahrt haben, sind lange vorbei. Zudem wird Bargeld immer weniger akzeptiert. Man kommt sich manchmal fast wie ein Krimineller vor, wenn man in einem Geschäft mit einem 50-Euro-Schein bezahlen möchte. Nur auf dem Frischmarkt und in Restaurants sind die Menschen mit Papiergeld zufrieden; denn mit Papiergeld sparen sie tatsächlich Geld. Wie soll das gehen?
Bar bezahlen
Wer in einem Restaurant 50 Euro bar bezahlt, gibt dem Besitzer tatsächlich 50 Euro, mit denen er den Waschsalon ebenfalls bar bezahlen kann. Oder zahlen Sie beim Gemüsehändler 50 Euro in bar. Oder der Fensterputzer. Dieser 50er-Schein behält immer den Wert von 50 Euro.
Doch wer in einem Restaurant digital bezahlt, tut dem Gastronomen keinen guten Dienst. Das Restaurant zahlt durchschnittlich 2,5 % Transaktionskosten, was durchschnittlich 1,25 für jeden weiteren Zahlungsvorgang entspricht. Würde das Restaurant alle Kosten digital bezahlen, dann wären nach 36 Zahlungen von diesen 50 Euro nur noch 5 Euro übrig. Nicht weniger als 45 Euro sind dank aller digitalen Transaktionen und Gebühren Eigentum der Bank geworden.
Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Banken (und Regierungen) die vollständige Umstellung auf digitales Geld vorantreiben. Schließlich scheint es für den Verbraucher einfach zu sein, aber es sind die Banken, die zusätzliches Geld verdienen.
Ersparnisse
Sie zahlen jetzt jeden Monat ordentlich Geld auf Ihr Sparkonto ein. Und vielleicht bringen Sie Papiergeld zur Bank. Aber der Saldo Ihres Sparkontos ist nicht mehr als eine digitale Zahl auf Ihrem Bildschirm. Sie können damit Rechnungen bezahlen, am besten online.
Wenn Sie jedoch Bargeld an einem Geldautomaten abheben möchten, werden Sie mit Einschränkungen Ihrer Bank konfrontiert, wie z. B. einer maximalen Abhebung von 300 Euro pro Tag. Oder maximal 1000 Euro pro Woche. Und wenn Sie mehr abheben wollen, müssen Sie der Bank erklären, wofür Sie das Geld brauchen.
Das geht die Banken natürlich nichts an und fühlt sich auch wie ein Eingriff in die Privatsphäre an. Es gibt Leute, die damit spielerisch umgehen, indem sie Antworten geben wie: „Ich habe Geburtstag und ich suche einen Gigolo“ oder „Ich bin spielsüchtig und gehe ins Casino“. Aber trotzdem fühlt es sich nicht normal an.
Investieren
Wir sehen, dass immer mehr Menschen ihrer Bank gegenüber misstrauisch werden. Wer garantiert Ihnen, dass Sie jederzeit auf Ihre Ersparnisse zugreifen können? Und wenn später ein neues System eingeführt wird, welchen neuen Wert hat es? Wird der Euro überleben, wenn der Dollar an Wert verliert? Der Anstieg der BRICS gegenüber dem US-Dollar wird auf die Bankensysteme zurückschlagen. Deshalb ist die Investition in Immobilien ein logischer Gedanke. Ein Backsteinhaus übersteht jede Krise und wird nur noch im Wert steigen.
Der Immobilienmarkt in Südfrankreich
Die Cote d’Azur ist nicht Marbella oder Dubai. Abgesehen vom unterschiedlichen Publikumstyp befinden sich diese Regionen auch in der Immobilien-Gefahrenzone. Wer jetzt dort investiert, ist sich fast sicher, dass der Wert in absehbarer Zeit sinken wird. Die Immobilienblase wird eines Tages platzen. Außer an der Cote d’Azur.
Altes oder neues Geld, jeder, der an der Côte d’Azur investiert, tut dies aus einem einfachen Grund: Der Markt an der Côte d’Azur ist immer stabil. Es kann manchmal ein bisschen nach unten gehen, aber es neigt dazu, jedes Jahr ein bisschen zu steigen. Und bei Großveranstaltungen frieren die Preise ein. Nur wenige Menschen haben eine Hypothek auf die Wohnung in Südfrankreich, und wenn sie nicht verkauft werden kann, ist sie immer gut vermietet. Auch in Krisenzeiten. Und so bleiben die Preise hoch und stabil.
Der Nizza Matin vom 28. April 2023 spricht von einem Paradoxon: Während die Immobilienpreise überall fallen, steigen sie an der Côte d’Azur weiter.
Zweitwohnsitz als Kapitalanlage
Es ist also an der Zeit, klug zu investieren. Sie kaufen ein Haus in Südfrankreich und investieren Ihre Ersparnisse auf intelligente Weise. Wenn Sie Ihr Geld noch rentabler machen möchten, können Sie diese Immobilie für zusätzliche Mieteinnahmen vermieten.
Erkundigen Sie sich nach typischen Mietobjekten, die eine nachgewiesene Rendite haben. In Neubauten zu investieren ist auch eine kluge Sache; keine Wartung für die ersten zehn Jahre und niedrige Notargebühren und Grunderwerbssteuer beim Kauf. Und wer es beruflich vermietet, kann die 20 % Mehrwertsteuer von den französischen Steuerbehörden zurückfordern.
Sie sind Unternehmer und suchen nach einer intelligenten Konstruktion, bei der Sie einen Teil des Unternehmensgewinns in Immobilien in Südfrankreich umwandeln? Gerne verbinden wir Sie mit unserem Expertennetzwerk, Ausgangspunkt ist, dass Sie sind gegen IFI, die französische Vermögenssteuer, geschützt. Und Ihre Kinder gegen Erbschaftssteuer. Die Zeit, in eine verkaufte Zukunft zu investieren, ist jetzt. Kontaktieren Sie uns unter info@livingonthecotedazur.com, um die ersten Schritte zu besprechen.



